Die digitale Souveränität ist für Veranstalter im Jahr 2025 zu einem wichtigen Auswahlkriterium geworden, das durch Vorschriften, Cybersicherheit und die Erwartungen der Teilnehmer vorangetrieben wird. AppCraft EVENTS positioniert sich dank seines zu 100 % französischen Hostings, seiner Zertifizierungen und seines ganzheitlichen Ansatzes (Sicherheit + CSR) als wichtiger Akteur.
Jedes Jahr baut AppCraft seine Führungsposition durch Innovationen in den Bereichen Transparenz, Schulung und strategische Partnerschaften weiter aus.
Ihre Daten, Ihre Veranstaltungen, Ihre vollständige Kontrolle. Bei AppCraft garantieren wir Ihnen ein zu 100 % französisches Hosting, die Zertifizierungen ISO 27001 und 20121 sowie eine kompromisslose DSGVO-Konformität. Lassen Sie uns darüber sprechen, wie wir Ihre Projekte mit einer souveränen, verantwortungsvollen und innovativen Lösung sichern können.
Im Veranstaltungsbereich bedeutet digitale Souveränität:
• Datenhosting: Wir bevorzugen Server in Europa, hauptsächlich in Frankreich, um die Einhaltung der DSGVO zu gewährleisten und Datenübertragungen außerhalb der EU zu vermeiden.
• Verwendung einer souveränen Softwarelösung: AppCraft EVENTS wird lokal entwickelt und gehostet und verfügt über Sicherheitszertifizierungen nach ISO 27001
• Beherrschung der technologischen Tools: Mit AppCraft vermeiden Sie Abhängigkeiten von amerikanischen oder asiatischen Giganten bei kritischen Lösungen (z. B. Anmeldungsmanagement, CRM, Videokonferenz-Tools).
Stellen Sie sicher, dass Ihre Veranstaltung die folgenden Anforderungen erfüllt:
• Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: Die DSGVO und französische Gesetze (z. B. das Lemaire-Gesetz) legen strenge Auflagen hinsichtlich der Speicherung und des Schutzes von Daten fest. Veranstalter müssen nachweisen, dass ihre Tools diese Vorschriften einhalten.
• Vertrauen der Teilnehmer: Unternehmen und Teilnehmer legen zunehmend Wert auf Datensicherheit und -ethik. Eine mit souveränen Tools organisierte Veranstaltung stärkt die Glaubwürdigkeit und das Markenimage.
• Widerstandsfähigkeit und Sicherheit: Digitale Souveränität begrenzt das Risiko von Cyberangriffen und Datenlecks, indem sie die Abhängigkeit von unkontrollierten externen Infrastrukturen verringert.
• Verantwortungsvolle Innovation: Tech- und Fachveranstaltungen integrieren digitale Souveränität nun als Unterscheidungsmerkmal, insbesondere für den öffentlichen und regulierten Sektor.
Hier einige Beispiele für Ereignisse, die für Fragen der digitalen Souveränität relevant sind:
• Öffentlicheöffentlichen und staatlichen Veranstaltungen
Die verarbeiteten Daten (Identitäten, Präferenzen, sensible Informationen) unterliegen strengen Vorschriften (DSGVO, Staatsgeheimnisse, Schutz öffentlicher Daten).
Beispiele:
• Messen für Bürgermeister oder lokale Behörden.
• Minister- oder Parlamentskonferenzen.
• Von europäischen oder nationalen Institutionen organisierte Veranstaltungen (z. B. CNIL, ANSSI).
• DieUnternehmens- und Strategieveranstaltungen
Großkunden, börsennotierte Unternehmen oder regulierte Branchen (Banken, Gesundheitswesen, Energie) verlangen maximalen Datenschutz, um Datenlecks, Cyberangriffe oder Reputationsrisiken zu vermeiden.
Beispiele:
• Hauptversammlungen von Aktionären.
• Markteinführungen sensibler Produkte (z. B. Technologie, Verteidigung, Gesundheitswesen).
• Vorstandssitzungen oder interne Seminare mit strategischen Daten.
• DieTech- und Innovationsveranstaltungen
Diese Veranstaltungen befassen sich oft mit kritischen Themen (KI, Cybersicherheit, personenbezogene Daten) und ziehen Teilnehmer an, die sich für digitale Souveränität interessieren. Die Organisatoren müssen mit gutem Beispiel vorangehen und souveräne Tools verwenden
Beispiele:
• Messen zum Thema Cybersicherheit (z. B. Forum International de la Cybersécurité, VivaTech).
• Konferenzen zu künstlicher Intelligenz oder Daten (z. B. Adopt AI Summit).
• Hackathons oder F&E-Veranstaltungen mit Prototyp-Daten.
• Medizinische und gesundheitsbezogene Veranstaltungen
Gesundheitsdaten gehören zu den sensibelsten Daten (DSGVO, HIPAA). Ihre Verarbeitung erfordert ein Höchstmaß an Vertraulichkeit und Lokalisierung.
Beispiele:
• Medizinische oder pharmazeutische Kongresse.
• Webinare zu Innovationen im Bereich E-Health.
• Fortbildungsveranstaltungen für Fachkräfte im Gesundheitswesen.
• DieHR-Veranstaltungen und Personalbeschaffung
Die Daten der Bewerber (Lebensläufe, Vorstellungsgespräche, Bewertungen) sind durch die DSGVO geschützt. Eine Datenpanne könnte schwerwiegende rechtliche und rufschädigende Folgen haben.
Beispiele:
• Jobforen oder Recruiting-Messen.
• Interne Mobilitätstage oder Employer-Branding-Veranstaltungen.
• Webinare zu Diversität oder Inklusion.
• Rechtliche und finanzielle Ereignisse
Finanzielle oder rechtliche Daten (Verträge, Transaktionen, Kundendateien) sind hochsensibel und unterliegen strengen Vorschriften.
Beispiele:
• Konferenzen zu Compliance oder Regulierung.
• Veranstaltungen für Rechtsanwälte, Notare oder Wirtschaftsprüfer.
• Auflegung von Investmentfonds oder Kapitalbeschaffung.
• Internationale Veranstaltungen mit europäischen Teilnehmern
Die DSGVO gilt, sobald bei einer Veranstaltung Daten von EU-Bürgern verarbeitet werden, auch wenn diese außerhalb der EU organisiert wird. Souveräne Tools verhindern illegale Datenübertragungen.
Beispiele:
• Internationale Fachmessen (z. B. COP, NGO-Veranstaltungen).
• Hybride Konferenzen mit europäischen Teilnehmern.
• Ereignisse im Zusammenhang mit der Verteidigung oder der nationalen Sicherheit
Aus Gründen der nationalen Sicherheit oder Verteidigung ist jegliche Abhängigkeit von ausländischen Infrastrukturen unzulässig.
Beispiele:
• Waffen- oder Sicherheitsmessen (z. B. Eurosatory, Milipol).
• Geheime Sitzungen oder Veranstaltungen, die staatlichen Akteuren vorbehalten sind.
• Hybride und digitale Veranstaltungen:
Die Digitalisierung von Veranstaltungen (Webinare, virtuelle Messen) verstärkt den Bedarf an souveränen Lösungen, um die Sicherheit des Datenaustauschs und der Daten zu gewährleisten.




